Beziehungs Coaching

Beziehungs Coaching

Möchtest du deine Beziehung endlich (wieder) richtig genießen? Ohne Sticheleien und Knatsch?

Die Beziehungsexperten Prof. Dr. Ludwig Schindler und Dr. Judith Gastner von PaarBalance berichten hier für euch über die wichtigsten Do’s und Don‘ts glücklicher Langzeitbeziehungen.

Beziehungskiller Nr. 1:

Zu wenig Zeit zu zweit.

Hand aufs Herz: Gelingt es dir, schöne Unternehmungen als Paar nicht zu kurz kommen zu lassen?

Oder sieht es bei euch mit exklusiver Paar-Zeit ähnlich düster aus wie in vielen anderen Beziehungen – nämlich in etwa so:

Zu wenig Zeit zu zweit.

Obwohl uns allen bewusst ist, dass zu wenig Gemeinsamkeit auf Dauer zum Beziehungskiller Nr. 1 werden kann, neigen wir dazu, unserer Partnerschaft irgendwann keine der obersten Prioritäten mehr einzuräumen – und das aus den verschiedensten Gründen:

  • Die ehrgeizige Chefin, die tägliche Überstunden absolut normal findet.
  • Der beste Kumpel (frisch getrennt mit starkem Mitteilungs- und Um-die-Häuser-ziehen-Bedürfnis).
  • Das mit Leidenschaft betriebene (und ziemlich zeitfressende) Hobby, das unser(e) Partner(in) leider nicht teilt.
  • Die sich durch Geisterhand täglich auftürmenden Wäscheberge.
  • Das 348. Fußballturnier des Sohnes Samstag früh um 8:00… etc. etc.

Was auch immer der Hauptgrund sein mag:

Für viele Paare ist der Weg von „Liebesglück wie noch nie zuvor“ und „Zweisamkeit rund um die Uhr“ zu „Vielleicht klappt es ja heute Abend, uns wenigstens mal wieder ein paar Minuten zu unterhalten“, erschreckend kurz.

Was passiert dann? – Die Negativspirale setzt ein.

Wenn der Alltag das Wir-Gefühl aufzufressen beginnt, kommt erfahrungsgemäß in fast jeder Partnerschaft früher oder später eine Negativspirale in Gang:

Wenig Zeit ➔ wenig Nähe ➔ viel Frust ➔ viele Spannungen ➔ noch weniger Zeit ➔ noch weniger Nähe ➔ noch mehr Frust ➔ noch mehr Spannungen ➔ …

So werden wir immer rasanter in einen unguten Kreislauf gezogen, dem zu entrinnen im täglichen Hamsterrad nicht gerade leicht ist. Trotzdem heißt es:

So schnell wie möglich raus aus dem Strudel! – Aber wie?

Wir haben für euch ein kleines Erste-Hilfe-Paket gegen mögliche Zeitfresser und für mehr schöne gemeinsame Beziehungsmomente geschnürt:

Die 5 besten Tipps für mehr (schöne) Zeit zu zweit

1) Plane eine kleine Revival-Aktion

Was habt ihr zu Beginn eurer Beziehung besonders gerne miteinander gemacht?

Nächtliche Spaziergänge durchs Viertel? Tanzen gehen? Krimidinner? Lieblingsdrinks in der Lieblingsbar? Exzessive Spieleabende?

Was immer es war: Plane für die nächsten Tage eine kleine „Revival-Aktion“ aus eurer „Frisch-verliebtes-Pärchen-Zeit“.

Hol dir deinen Partner rechtzeitig mit ins Boot!

(Na? Worauf hast du mal wieder Lust? Tauchen schon ein paar schöne Erinnerungen auf…?

Plane eine kleine Revival-Aktion

2) Mach den(die) andere(n) neugierig

Hast du eigentlich jemals so richtig „die Hosen heruntergelassen“ und deinem(r) Liebsten offen erzählt, in welchem Moment und warum du dich damals in sie/ihn verliebt hast?

Was fandest du besonders attraktiv und anziehend?

Mach deine(n) Partner(in) neugierig à la: „Hab Dir was zu erzählen von früher. Du suchst Ort und Zeit aus, wo wir Ruhe haben – dann verrate ich’s Dir…“

Die Chancen stehen gut für ein baldiges Date, bei dem es mal wieder um ganz andere Dinge geht als um Alltags-To-Dos…

3) Setze positive Anreize (statt zu drohen)

Auch wenn du gerade total genervt sein solltest, weil dein(e) Partner(in) schon wieder so spät nach Hause gekommen ist oder so wenig Zeit für dich hat – schnodderige Sätze wie „Du musst aber heute pünktlich sein!“ oder „Wenn du nicht mehr Zeit mit mir verbringen willst, können wir eigentlich auch gleich Schluss machen“ sollten tunlichst vermieden werden.

Lieber erst einmal tief durchschnaufen, ein bisschen Zeit vergehen lassen und den Wunsch nach früherem Heimkommen oder mehr Gemeinsamkeit erst dann (positiv…) formulieren, wenn du dich innerlich wieder ein bisschen beruhigt hast, z.B.:

Ich würd‘ mich sehr freuen, wenn wir …

  • heute Abend schon gegen (…) Uhr zusammen essen könnten. Dann hätte wir nämlich noch prima Zeit, um (…)
  • beide morgen schon um (…) Uhr daheim wären. Dann könnte ich Dir noch in Ruhe von (…) erzählen, bevor ich (…).
  • am Samstag zusammen (…). Fände es super schön, wenn Du mal wieder mit dabei wärst.“

Setze positive Anreize

4) Richte deine Prioritäten (wieder) anders aus

Im Alltagswahnsinn zwischen Job, Freunden, Familie, Haushalt, Hobbys etc. rücken exklusive Verabredungen als Paar (wie in Ruhe miteinander kochen, einen Vormittag zusammen im Bett verbringen, zu zweit ausgehen etc.) oft sträflich in den Hintergrund.

Nimm ab sofort gemeinsame Aktivitäten als Paar genauso wichtig wie z.B. einen beruflichen Termin. Sag Vorhaben mit deinem(r) Partner(in) nicht (mehr) leichtfertig ab und verschiebe geplante Verabredungen niemals auf unbestimmt („Das machen wir dann einfach irgendwann anders“).

Falls ein Date nicht eingehalten werden kann, solltest du am besten sofort einen verbindlichen Alternativtermin vereinbaren.

Richte deine Prioritäten wieder anders aus 

5) Berichtet einander in einem ruhigen Moment über eure Wünsche

Geht Themen wie „Wir-Gefühl“ und „Schöne Rituale“ als gemeinsame Herausforderung an und tauscht euch darüber aus, wie ihr die aktuelle Situation und das Maß an miteinander verbrachter Zeit und Zeit für Beruf, Hobbys, Familie, Freunde, Haushalt etc. jeweils erlebt.

Was läuft gut? Was war früher besonders schön? Was würdest du gerne wieder öfters machen? Was möchtest du gerne neu ausprobieren? Wann wäre ein gutes Zeitfenster dafür?

Berichtet über eure wünsche

Wichtig: Ein solches Gespräch kann nur gelingen, wenn es in einem ruhigen und entspannten Rahmen stattfindet und nicht „zwischen Tür und Angel“. Keiner von euch darf es als stressig empfinden.

Auch sollte kein akuter negativer Auslöser (und eine entsprechend schlechte Atmosphäre) die Basis für das Thema „Mehr gemeinsame Zeit“ sein.

Wie steht es momentan um deine Partnerschaft?

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Wenn ‚Sand ins (Beziehungs-)Getriebe geraten‘ ist, merken wir das meistens daran, dass

  • unser Umgangston schneller gereizt ist oder
  • Streitigkeiten oder Missverständnisse zugenommen haben oder
  • wir uns innerlich häufiger zurückziehen oder
  • wir uns bei Freunden über den (die) Partner(in) beschweren oder
  • wir uns nicht mehr so wie früher auf gemeinsame Freizeit freuen.

Wenn die Beziehung Problme bekommt

Falls einer oder mehrere dieser Punkte zutreffen, besteht die Gefahr, dass unser ‚innerer Scheinwerfer‘ immer mehr auf das Negative eingestellt wird und schöne gemeinsame Momente in den Hintergrund geraten.

➔ Dann ist es höchste Zeit, aktiv zu werden und gezielt etwas für die Liebe zu tun.

Denkst du jetzt: „Leicht gesagt – schwer getan?“ 

Dann könnte das PaarBalance-Coaching der Beziehungsexperten Prof. Dr. Ludwig Schindler und Dr. Judith Gastner genau das Richtige für dich sein.

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Wie funktioniert’s?

  • unabhängig von Zeit und Ort
  • bequem am Smartphone, Tablet, Notebook oder PC
  • ohne Wartezeiten
  • alleine oder parallel mit deinem(r) Partner(in)

Glückliches pärchen

Liebe Grüße,

Deine Beziehung

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