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Warum blockiert man jemanden? Der psychologische Hintergrund

Du wurdest blockiert und du fragst dich jetzt, wieso er oder sie das gemacht hat? Oft bekomme ich die Frage gestellt, warum man jemanden blockiert und welcher psychologische Gedanke dahintersteckt.

Vor allem diejenigen, die ihr Glück in der Vergangenheit bereits beim Online Dating versucht haben, kennen die Situation: Eigentlich lief alles gut. Irgendwann zeigt sich jedoch, dass die Person, mit der man (oft über Wochen) geschrieben hat, auf einmal nicht mehr erreichbar ist.

Sie hat die Blockier-Funktion genutzt! Nachrichten laufen ins Leere und jeder neue Versuch fühlt sich wie ein Schlag in die Magengrube an.

Aber warum eigentlich? Hätte ein Einfaches „Ich möchte keinen Kontakt mehr zu dir!“ nicht gereicht? Warum muss die Verbindung, die von mindestens einer Partei positiv empfunden wurde, auf diese Weise gekappt werden? Oder hat das Blockieren einen psychologischen Hintergrund?

In meinem Coaching Alltag treffe ich auf viele Menschen, die in der Vergangenheit auf unliebsame Weise feststellen mussten, wie schmerzlich es sein kann, auf diese Weise ignoriert zu werden.

Das bedeutet: Du bist nicht allein! Dieser Text setzt sich mit genau diesem Thema auseinander und zeigt dir, wie du dich nun verhalten solltest.

Welche psychologischen Gründe können hinter dem Blockieren stecken?

Es gibt unterschiedliche psychologische Gründe, die bei einem Menschen dazu führen können, dass er – entweder kurzfristig oder auf lange Sicht – die Blockier-Funktion nutzt.

Vielleicht findest du dich in mindestens einem wieder?

Möglicherweise hast du auch selbst schon einmal jemanden blockiert, und möchtest wissen, was dich damals genau dazu verleitet hat? In all diesen Fällen solltest du unbedingt weiterlesen.

Möglicher psychologischer Grund Nr. 1: Dein Gegenüber möchte, dass alles so bleibt, wie es ist

Seien wir ehrlich: Wenn sich zwei Menschen kennenlernen, überschütten sie sich oft mit Komplimenten. Wer liest oder hört nicht gern, dass er/ sie der/ die Einzige ist und wie schön es ist, möglichst jede freie Minute miteinander zu verbringen?

Sollte die Person, mit der du schon länger schreibst, in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Beziehungen gemacht haben, die länger angedauert haben, kann es sein, dass er/ sie nun beschließt, die Reißleine zu ziehen,… und zwar bevor alles „wie immer“ wird. So kann er/ sie sich immer mit einem positiven Gedanken an dich zurückerinnern.

Möglicher psychologischer Grund Nr. 2: Die Person, die dich blockiert, möchte mit dir abschließen

Ein typisches Beispiel: Bei der Person, die sich dazu entschlossen hat, dich zu blockieren, handelt es sich um deine/n Ex. Wenn es ihm/ ihr schwerfällt, mit dir abzuschließen, kann es durchaus sein, dass du blockiert wirst.

Oft handelt es sich hierbei um eine Art von Selbstschutz. Indem dein/e Ex keine Information darüber erhält, ob du ihm/ ihr überhaupt geschrieben hast, beugt sie einem eventuellen Zurückschreiben vor.

Möglicher psychologischer Grund Nr. 3: Die Person ist eine neue Beziehung eingegangen

Manche Männer und manche Frauen haben ein Problem damit, wenn ihr/e Freund/in mit anderen Männern/ Frauen befreundet ist. Wenn die Person, die dich blockiert hat, Diskussionen vermeiden möchte, kann sie sich natürlich ebenfalls dazu entschließen, dich aus psychologischer Sicht zu blockieren. So läuft sie in der Regel auch nicht Gefahr, dass deine Nachrichten beim Durchstöbern des Handys direkt entdeckt werden.

Möglicher psychologischer Grund Nr. 4: Auch Bindungsangst kann eine wichtige Rolle spielen

Eventuell hat der Mensch, der dich blockiert hat, auch einfach nur Angst davor, eine engere Beziehung mit dir einzugehen? Viele leiden heutzutage unter Bindungsangst, weil sie sich davor fürchten, einem anderen Menschen zu vertrauen – unter anderem eventuell deswegen, weil sie in der Vergangenheit enttäuscht wurden. Aus psychologischer Sicht ist es dann für sie einfacher, dich zu blockieren, anstatt eine Konversation mit dir zu führen.

Sie verfahren (aus ihrer Sicht rein sicherheitshalber) nach dem Motto: „Schreiben macht Spaß, aber mehr möchte ich nicht.“.

Zugegeben: Wer sich so verhält, sorgt dafür, dass das Risiko, verletzt zu werden, reduziert wird. Die betreffende Person verbaut sich auf diese Weise jedoch auch zweifelsohne die Aussicht auf erfüllende und vertrauensvolle Beziehungen.

Möchtest du an dieser Stelle erfahren, ob jemand, der unter Bindungsangst leidet, zu dir zurückkommt? Dann schaue dir hier meinen Artikel dazu an, indem ich dir die Frage beantworte.

Möglicher psychologischer Grund Nr. 5: Er/ sie möchte, dass du an ihn/ sie denkst

Allein die Tatsache, dass du diesen Text bis hierhin gelesen hast, zeigt, dass dir die Person, die dich gerade blockiert, nicht egal ist.

Das bedeutet: Um herauszufinden, warum sie so handelt, wie sie handelt, stellst du Recherchen an. Und genau das kann das Selbstbewusstsein einer Person pushen – vielleicht mehr als du glaubst. Immerhin ist Zeit das Wertvollste, was du schenken kannst.

Und wenn du diese damit verbringst, Nachrichten zu verschicken, die dann nicht gelesen werden, handelt es sich um einen Beweis dafür, dass noch ein letztes Fünkchen Hoffnung in dir vorhanden ist, dass sich die betreffende Person irgendwann dazu entschließt, dich von der Blockierliste zu nehmen. Das bedeutet: Du machst dich abhängig und gibst deinem gegenüber Macht.

Möglicher psychologischer Grund Nr. 6: Machtspielchen

Nicht nur Narzissten tendieren dazu, mithilfe von Machtspielchen zu arbeiten, um sich über eine andere Person zu stellen. Auch einige Menschen, die nicht unter einer solchen Störung leiden, genießen es hin und wieder, andere am „langen Arm“ verhungern zu lassen.

Dass es sich beim Blockieren einer Person tatsächlich um ein Machtspiel handelt, erkennt man oft daran, dass der Adressat der Nachricht sich die Zeit nimmt, um diese im „Blockiert“-Ordner zu lesen.

Es geht ihr nicht darum, sich vor dem Inhalt zu schützen, sondern darum, dem oder der Anderen (zumindest nach außen hin) zu zeigen, dass es eigentlich vollkommen egal ist, was du schreibst.

Hierbei geht es jedoch nur um die Außenwirkung. Wäre der Inhalt deiner Nachrichten wirklich egal, würde der Adressat sie nicht öffnen.

Möglicher psychologischer Grund Nr. 7: Ihr habt euch gestritten

Ein absoluter Klassiker, der nicht nur im Beziehungsalltag zu einer (mehr oder weniger ausgiebigen) Blockade führen kann. Manche Menschen neigen dazu, diejenigen, mit denen sie sich gestritten haben, zu blockieren.

Auf diese Weise zeigen sie, wie sauer sie sind und dass sie keine Lust haben, sich auszutauschen. Das Problem: Wer nicht miteinander spricht, kann sich auch nicht vertragen – zumindest nicht so schnell. Die gute Nachricht ist jedoch, dass Blockier-Aktionen nach einem Streit oft nicht allzu lange dauern. Es braucht oft nur ein wenig Zeit, bis sich die Wogen geglättet haben.

Möglicher psychologischer Grund Nr. 8: Du hast seinen/ ihren Wunsch nach Distanz nicht akzeptiert

Es mag ein wenig schmerzen, aber: Vielleicht hast du auch selbst ein Stückweit die Tatsache, dass du blockiert wurdest, zu verantworten? Wie oft du eventuell darum gebeten wurdest, dich für eine gewisse Zeit nicht zu melden und wie deutlich dir dein Gegenüber klar gemacht hat, dass aktuell kein Kontakt gewünscht ist, kannst du natürlich nur selbst sagen.

Fest steht: Wenn du entsprechende Bitten ignoriert hast, hat dein Gegenüber natürlich das Recht, sich zu schützen. Das Blockieren ist psychologisch oft eine Art „letzter Ausweg“, wenn andere Signale wissentlich „übersehen“ oder ignoriert wurden.

Möglicher psychologischer Grund Nr. 9: Er/ sie ist ein Narzisst/ eine Narzisstin

Narzissten und Narzisstinnen sind meist sehr kreativ, wenn es darum geht, eine andere Person unter sich zu ordnen. Psychologische Tricks sind hier keine Seltenheit. Vielleicht möchte dich dein Gegenüber auch einfach nur auflaufen lassen? Vielleicht ist es ihm oder ihr wichtig, dir zu zeigen, dass er entscheiden kann, wann er mit wem kommuniziert?

Viele Menschen, die unter einer derartigen Störung leiden, blockieren vor allem ihre/n Ex nach der Trennung. Hierbei handelt es sich um eine direkte Reaktion auf die entsprechende Zurückweisung.

Psychologisch betrachtet versucht der Narzisst durch das Blockieren, wieder Kontrolle über die Situation zu erlangen. Immerhin hast du es dir „erlaubt“, ihn zu verlassen. In seinen/ ihren Augen ist die Frage „Was fällt dir ein?“ durchaus angebracht.

Aufgepasst: Auch wenn ein Narzisst nach einer Trennung weint und nach einer zweiten Chance bettelt, heißt es nicht, dass er dich vermisst oder zurückmöchte.

Möglicher psychologischer Grund Nr. 10: Er/ sie möchte eure Beziehung beenden

Hierbei handelt es sich um die wohl unhöflichste Art, einen Schlussstrich unter eine Beziehung zu ziehen: Wer sich einfach nicht mehr meldet und parallel dazu blockiert, zeigt, dass er – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt – keinen Kontakt haben möchte. Aber was, wenn du mit der betreffenden Person zusammen bist? Und was, wenn du von einem Tag auf den anderen geghostet, ignoriert und eben blockiert wirst?

Eventuell hat sich dein Partner beziehungsweise deine Partnerin tatsächlich dazu entschlossen, sich zu trennen. Er/ sie hat keine Lust auf lange Diskussionen und darauf, sich eventuell vor dir rechtfertigen zu müssen. Da ist es doch weitaus einfacher, sich einfach nicht mehr zu melden und parallel dazu dafür zu sorgen, dass auch du keinen Kontakt mehr aufnehmen kannst, oder?

Was du machen kannst, wenn du gehostet wirst, aber nicht blockiert worden bist, erfährst du hier in diesem Artikel.

Eine wichtige Frage: Wurdest du überhaupt blockiert?

Frei nach dem Motto: „Nicht so voreilig!“ solltest du bei einem entsprechenden Verdacht zunächst versuchen, herauszufinden, ob du tatsächlich blockiert wurdest. Je nach Nachrichtendienst gibt es hierfür einige (mehr oder weniger) eindeutige Anzeichen.

Manchmal kannst du anhand des Status‘ der Nachricht sehen, ob diese „nur“ gesendet oder auch schon gelesen wurde. Manchmal siehst du aber auch, dass deine Message nicht zugestellt werden konnte.

Auch, wenn die Wahrscheinlichkeit vielleicht etwas geringer ist: Es kann natürlich auch sein, dass der Adressat der Nachricht gerade Internet- beziehungsweise Empfangsprobleme hat und deine virtuelle Post deswegen nicht zugestellt werden konnte. Vielleicht hat die Person, die du kontaktieren möchtest, auch eine neue Nummer oder Probleme mit ihrem Account?

Wie peinlich wäre es jetzt, eine Szene zu machen und ihn/ sie zu beschimpfen, weil „alles“ für das Blockieren spricht? Daher solltest du im ersten Schritt ruhig bleiben und den Status Quo zu prüfen.

Diese Anzeichen deuten darauf hin, dass du blockiert worden bist:

  • Du siehst den Online-Status der anderen Person nicht mehr
  • Du siehst das Profilbild nicht mehr
  • Beim Versuch anzurufen ist ständig besetzt oder es kommt die Meldung, dass der Gesprächspartner zurzeit nicht erreichbar ist.

Die folgenden Tipps helfen dir ganz sicher weiter, wenn du blockiert worden bist

1. Wenn ein Mensch sich dazu entschließt, jemanden zu blockieren, möchte er von der betreffenden Person in den meisten Fällen generell nicht erreicht werden. Daher solltest du auch weitere Kontaktoptionen prüfen. Kommen nur deine Nachrichten über das Handy nicht an oder werden auch deine Nachrichten, die du über Social Media verschickst, nicht zugestellt?
2. Siehst du noch das Profilbild der betreffenden Person auf Social Media? Falls ja, wurdest du aller Wahrscheinlichkeit nach nicht blockiert.
3. Je nachdem, wie ihr zueinander steht, kannst du natürlich auch versuchen, die betreffende Person anzurufen. Wenn sich direkt die Mailbox einschaltet, spricht dies für das Blockieren – oder dafür, dass der/ die Adressat/in gerade keinen Empfang hat.

Kurz: Es gibt mehrere mögliche Gründe, die bewirken können, dass die Nachrichten, die du verschickst, nicht ankommen. Die Blockier-Funktion ist eine von vielen Ursachen, die in Frage kommen. Daher gilt es im ersten Schritt, ruhig zu bleiben. Warte am besten ein paar Stunden, um herauszufinden, ob deine Nachricht nicht vielleicht doch durchgestellt wird.

Was solltest du tun, wenn du von einer anderen Person blockiert wirst?

Du weißt, dass du blockiert wurdest? Genau das gilt es nun, zu verdauen. Immerhin hat dir dein Gegenüber somit unmissverständlich gezeigt, dass er/ sie gerade keine Lust auf dich hat und kein Interesse daran hat, zu erfahren, was du sagen möchtest.

Die folgenden Tipps helfen dir dabei, richtig zu reagieren, wenn du blockiert wurdest:

Bleibe ruhig und sachlich

Verzichte darauf, die betreffende Person zu beschimpfen. Erstens bringt es dich hier nicht weiter, wenn du deinen Emotionen freien Lauf lässt und vielleicht sogar beleidigend wirst. Zweitens wirst du dir im Nachhinein sicherlich selbst ein wenig dankbar sein, wenn du es schaffst, deine Gefühle im Zaum zu halten.

Bleibe bei dir und deinen Wünschen.

Wenn „Person X“ nichts mit dir zu tun haben möchte, solltest (und musst) du dies respektieren. Die gute Nachricht ist, dass du nun alle Zeit der Welt hast, um dich mit dir und deinen Bedürfnissen auseinanderzusetzen.

Suche dir ein neues Hobby (oder widme dich deinem alten), lies und versuche auf diese Weise, dich von der betreffenden Person abzulenken. Auch, wenn es schwer sein mag: Du solltest versuchen, die Tatsache, dass du blockiert wurdest, nicht totzugrübeln.

Denn: Genau das wird dir nichts bringen.  Wenn du wirklich wissen möchtest, was dazu geführt hat, dass du auf der Blockier-Liste gelandet bist, bist du letztendlich von der Person, die dich blockiert hat, abhängig. Nur sie ist dazu in der Lage, dir – falls sie das möchte – eines Tages den Grund für ihre Entscheidung mitzuteilen.

Mache dir keine Vorwürfe

Denn: Genau das bringt dich nicht weiter. Klar hat es dich verletzt, auf diese Weise ignoriert zu werden. Und es ist absolut normal, dass du wütend und/ oder traurig bist.

Aber seien wir ehrlich: Bringt es dich weiter, auf dich böse zu sein? Versuche, an deiner Selbstliebe zu arbeiten und konzentriere dich auf die schönen Dinge des Lebens. Davon gibt es einige!

Verzichte auf weitere Kontaktversuche

Die Umsetzung dieses Tipps mag ein wenig schwerfallen. Immerhin ist mit jeder neuen Nachricht die Hoffnung verbunden, dass die Blockier-Funktion aufgehoben wurde, oder nicht? Es gibt gleich zwei Gründe, warum du jetzt bei dir bleiben und nicht immer wieder neue Kontaktversuche starten solltest:

  1. Jedes Mal, wenn du siehst, dass die Blockier-Funktion immer noch besteht, erfährst du einen weiteren Rückschlag. Du siehst, dass er/ sie immer noch nicht umgedacht hat und machst dir wahrscheinlich nur noch mehr Gedanken.
  2. Die meisten Systeme löschen blockierte Nachrichten nicht. Das bedeutet, dass der Adressat/ die Adressatin sie immer noch lesen kann, wenn er/ sie das möchte. Willst du wirklich, dass die betreffende Person mit einer wahren Flut an bittenden Nachrichten konfrontiert wird, wenn sie ihr Postfach im entsprechenden Bereich öffnet?

Akzeptiere, dass er/ sie sich entschieden hat

Jeder darf Menschen, mit denen er gerade nicht schreiben möchte, blockieren. Und genau das solltest du lernen, zu akzeptieren. Dass dies nicht von heute auf morgen gelingen kann, ist klar. Je nachdem, wie eng ihr vorher miteinander wart, handelt es sich hierbei um einen Prozess, den es nun durchzustehen gilt.

Fazit: Warum blockiert man jemanden Psychologie

Blockiert zu werden ist für viele Betroffene ärgerlich, für Psychologen jedoch durchaus interessant – vor allem deswegen, weil es so viele mögliche psychologische Gründe gibt, warum eine Person eine andere – zumindest für einen gewissen Zeitraum – aus ihrem Leben ausschließt.

Manchen geht es um Macht, anderen um Rache und wieder andere möchten einfach nichts mehr mit dem betreffenden Menschen zu tun haben. Ich hoffe, dass ich dir mit diesem Text aufzeigen konnte, wie vielseitig die Möglichkeiten sind und dass es definitiv falsch wäre, Trübsal zu blasen und die Schuld für das Blockieren immer nur bei sich selbst zu suchen.

Vielleicht hast du auch gerade selbst jemanden auf deine ganz persönliche Blockier-Liste gesetzt? In diesem Fall möchte ich dir ans Herz legen, dass es so gut wie immer bessere und elegantere Lösungen gibt als das Blockieren.

Meist hilft es, für einen gewissen Zeitraum um Distanz zu bitten, um dann noch einmal miteinander zu sprechen. (Ausnahme: Du fühlst dich von der anderen Person bedroht. In diesem Fall solltest du dir natürlich schnellstmöglich Hilfe holen.)

Wenn du mehr über dieses Thema erfahren möchtest, kannst du auch gern einen unverbindlichen Erstberatungstermin in Anspruch nehmen. Im Rahmen meiner Coachings spielt der Umgang mit Blockieren immer wieder eine große Rolle.

Florian Pohl

Ich bin Florian Pohl, ein leidenschaftlicher Beziehungscoach, Autor und Ex zurück Experte bei Love-Repair. Ich habe mich darauf spezialisiert, Einzelpersonen und Paaren zu helfen, erfüllendere und harmonischere Beziehungen aufzubauen. Mit mehr als 6 Jahren Erfahrung in der Beziehungsberatung und mehreren veröffentlichten Büchern und Artikeln zum Thema Beziehungsdynamik und Kommunikation, verfüge ich über das Wissen und die Werkzeuge, um dir bei deinen Beziehungszielen zu helfen.
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